Seit vielen Jahren engagiert sich der Projektierer für Erneuerbare Energien aus dem Land Brandenburg für die Gemeinschaft in seinen deutschlandweiten Projektregionen. Mit der neuen  Energiequelle Stiftung bekommt dieses Engagement eine neue Form  und Qualität.  

Kallinchen, August 2017. Es ist mehr als verständlich, dass Kommunen, in denen Projekte rund um die Erneuerbaren Energien entstehen, von den Vorhaben profitieren wollen.

Seit der Gründung im Jahre 1997 engagiert sich das Unternehmen Energiequelle, welches Anlagen plant, errichtet und betreut, für soziale und kulturelle Zwecke in seinen Projektregionen. „Wir wissen, dass es wichtig ist, dass die Bürger in den betreffenden Kommunen einen Mehrwert von unseren Projekten haben. Und das muss ein spürbarer Nutzen sein, der nicht immer nur etwas mit einer sauberen Energieversorgung zu tun haben muss“, erklärt Geschäftsführer Joachim Uecker und stellt fest, dass dieser Umstand auch etwas mit der Akzeptanz solcher Vorhaben zu tun hat.

„Wenn wir deshalb darüber nachdenken, was wir für die Gemeinden, in denen neue Anlagen entstehen, tun können, so ist das aus unserer Sicht vor allem die Förderung von Bildungsmaßnahmen sowie von sozialen und kulturellen Einrichtungen“, ergänzt sein Partner und weiterer Geschäftsführer Michael Raschemann.

In einer Vielzahl der geförderten Projekte geht es um die Vermittlung von Wissen zum nachhaltigen Umgang mit der Natur und der Umwelt und den Zusammenhang mit einer sauberen Stromproduktion. Diese bildungsorientierten Maßnahmen richten sich vor allem an Kinder und Jugendliche.

Inzwischen, so Uecker, seien so viele Projekte entstanden und unterstützt worden, dass es Zeit wurde, eine systematische und professionelle Struktur zu etablieren, die es möglich macht, die gemeinsame Arbeit mit den Kommunen und Trägern besser zu koordinieren. Im September 2016 hat Energiequelle deshalb nach einer rund 18-monatigen Planungsphase eine eigene Stiftung ins Leben gerufen, die sich zukünftig um die Förderaktivitäten des Unternehmens kümmern wird.

Die Eheleute Doreen und Michael Raschemann sind Vorstand der Stiftung. Diese entscheidet zukünftig gemeinsam mit lokalen Gremien über die Vergabe von Fördermitteln und die Auswahl von Projekten. Grundsätzlich können alle Vereine und Institutionen in den Projektregionen von Energiequelle bei der Stiftung einen Antrag stellen.

„Ganz explizit wird es uns in unserer neuen Stiftung auch darum gehen, das Bewusstsein für Themen des Umwelt- und Klimaschutzes zu schärfen“, so Doreen Raschemann. Nach der Anerkennung der Stiftung durch das zuständige Ministerium hat die Energiequelle Stiftung vor kurzem ihre Arbeit aufgenommen und bereits erste Förderbescheide ausgestellt.

Pressekontakt:
Susanne Tauke
Marketing & PR
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